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Visualisierungen zu den geplanten Standorten Wettersberg und Hummelsberg

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Visualisierungen zu den geplanten Standorten Wettersberg und Hummelsberg Visualisierungen zu den geplanten Standorten Wettersberg und Hummelsberg Visualisierungen zu den geplanten Standorten Wettersberg und Hummelsberg

Die Simulationen sind maßstabsgetreu mit 200 Meter bzw. 230 Meter hohen Windkraftanlagen erstellt worden, was dem heutigen Stand der Technik entspricht. Bis 2020 ist mit 300 Meter hohen Windenergieanlagen zu rechnen (zum Vergleich: Das Straßburger Münster ist 142 Meter hoch).
HIER finden Sie Informationen zu unserem Gutachter, seine Anmerkungen zur verwendeten Anzahl der Windkraftanlagen sowie Erläuterungen zu der verwendeten Visualisierungs-Methodik.

Die Visualisierungen wurden von dem Überlinger Landschaftsarchitekten und renommierten Sachverständigen Ulrich Bielefeld maßstabsgetreu angefertigt. Herr Bielefeld beschäftigt sich seit 25 Jahren mit dem Thema Windkraft. Er ist im Ruhestand und derzeit hauptsächlich ehrenamtlich tätig, um Bürgerinitiativen bei Fragen des Landschaftsschutzes zu beraten. Seit seinem Studium des neu geschaffenen Fachs „Landschaftsplanung“ an der TU Berlin in den 70er Jahren bei Prof. Dr. Kiemstedt, der erstmalig Landschaftsbewertungsverfahren entwickelt hat, beschäftigte ihn dieses Thema schwerpunktmäßig sein ganzes Berufsleben lang, insbesondere bei Pilotplanungen des Landes Rheinland-Pfalz und des Bundesumweltministeriums / Bundesamtes für Naturschutz.

Hinweise zu seiner Methodik bei den Bildmontagen finden Sie in dem Dokument "Visualisierung-Methodik", Anmerkungen zu der eingesetzten Anzahl der Windkraftanlagen in dem Dokument "Anmerkung Anlagenanzahl".

Für eventuelle weitere Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.




BNN vom 21.03.2017

Badische Neueste Nachrichten vom 21.03.2017

    Max Grundig Klinik bläst gegen Windkraft
    Geschäftsführer sieht die Zukunft der Einrichtung auf der Bühlerhöhe auf dem Spiel

BNN vom 21.03.2017

Badische Neueste Nachrichten vom 21.03.2017

    Gegenwind für Windkraft bei Bühlerhöhe
    Geschäftsführer der Max Grundig Klinik sieht Fortbestand der Einrichtung in Gefahr

BNN vom 21.03.2017

Badische Neueste Nachrichten vom 21.03.2017

    Grundig-Klinik droht mit Rückzug

BT vom 21.03.2017

Badisches Tagblatt vom 21.03.2017

    In zweifacher Hinsicht sinnlos
    Bürgerinitiative und Grundig-Klinikmachen gegen Windparkpläne mobil






Badische Zeitung vom 15.03.2017 Badische Zeitung vom 15.03.2017
Die Windkraft, der Lärm und die Anwohner
"Lärmprobleme durch Windkraftanlagen - Die Realität bestätigt all unsere Befürchtungen"

BT vom 15.03.2017

Badisches Tagblatt vom 15.03.2017

    Kommunalpolitik in Kürze
    CDU: Photovoltaik auf PFC-Flächen

BT vom 15.03.2017

Badisches Tagblatt vom 15.03.2017

    Leserbrief
    Baden-Baden hat große Chance


BT vom 10.03.2017

Badisches Tagblatt vom 10.03.2017

    Windkraft: Keine Einflussmöglichkeiten der Gemeinden
    Fortschreibung des Flächennutzungsplans Thema im Forbacher Gemeinderat

BT vom 09.03.2017

Badisches Tagblatt vom 09.03.2017

    Windkraft: Es ist nie zu spät
    Leserbrief

BT vom 09.03.2017

Badisches Tagblatt vom 09.03.2017

    Echte Demokratie sieht anders aus
    Leserbrief

BT vom 09.03.2017

Badisches Tagblatt vom 09.03.2017

    Noch ist nichts abgeschlossen
    Leserbrief

BT vom 09.03.2017

Badisches Tagblatt vom 09.03.2017

    Ideologisch geprägte Politik
    Leserbrief

BT vom 04.03.2017

Badisches Tagblatt vom 04.03.2017

    Bürgerinitiative wittert Brüskierung
    Debatte um Windradzone am Hummelsberg


Pressemitteilung vom 03.03.2017

Pressemitteilung vom 03.03.2017

    Zum Thema: Landratsamt Rastatt genehmigt Konzentrationszone für Windkraftanlagen

BT vom 02.03.2017

Badisches Tagblatt vom 02.03.2017

    Erste Konzentrationszone für Windräder
    Landratsamt gibt grünes Licht für Hummelsberg und Maienplatz / Nock kein Investor


Pressemitteilung vom 22.02.2017

Pressemitteilung vom 22.02.2017

    Landtagsabgeordnete Sylvia M. Felder und Tobias Wald wenden sich in gemeinsamen Brief an Umweltminister Franz Untersteller

Brief an den Umweltminister vom 21.02.2017

Brief an den Umweltminister vom 21.02.2017

    Windkraftanlagen auf dem Hummelsberg sowie Wettersberg

Lieber Besucher,

Stopp dem Windwahn !

das Thema Energiewende beschäftigt die Menschen in Deutschland sehr. Seit dem Unfall in Fukushima steht die große Mehrheit der Deutschen für den Ausstieg aus der Kernenergie. Auch bei den Mitgliedern unserer Bürgerinitiative ist dies die vorherrschende Meinung. Gleichwohl setzen wir uns für eine Energiewende mit Verstand und zum Wohle für Mensch und Natur ein.

Auf unserer Webseite finden sie Links und Artikel, die sich kritisch mit dem ungebremsten Ausbau der Windenergie auseinandersetzen. Wir kamen bei Abwägung des Für und Wider zum Ergebnis, dass der Windkraft am Wettersberg in Geroldsau, ebenso wie am anderen angedachten Standort Baden-Badens, oberhalb von Schmalbach am Hummelsberg, kein Raum eingeräumt werden sollte. Beide Standorte liegen viel zu nah an der Wohnbebauung und bergen außerdem zu große Gefahren für die Natur, die Tierwelt und unsere Trinkwasserquellen.

Im Bereich um Baden-Baden besteht eine der letzten unberührten Waldlandschaften Deutschlands. Die Verantwortlichen der Stadt haben zur Bewahrung dieser Einmaligkeit Waldflächen - ohne Gegenleistung - in den neuen Nationalpark Nordschwarzwald gegeben. Nunmehr sollen unmittelbar angrenzend an diesen Nationalpark auf einer Fläche von 200 Hektar über 200 Meter hohe Windenergieanlagen entstehen. Wir stehen für den Erhalt dieser einmaligen unberührten Naturlandschaft um Baden-Baden und lehnen die Windenergieanlagen ab. Eines der ungelösten Hauptprobleme der Energiewende ist die Speicherung des Stroms. Darüber hinaus sollte eine vernünftige Planung berücksichtigen, dass Baden-Württemberg das windschwächste aller Bundesländer ist. Im Nordschwarzwald haben wir stattdessen Wasser und Gefälle, der angrenzende Oberrheingraben zählt zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Anstatt des Windparks stehen wir daher für die Nutzung von Photovoltaik, z.B. auf den mit PFC belasteten Flächen (über 400 Hektar), sowie für die Nutzung der Wasserkraft und den Bau des angedachten neuen Pumpspeichersees auf den Höhen oberhalb des jetzt geplanten Windparkstandorts.

Ihre Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal"


Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal"

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