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ARD Mediathek Das Erste vom 01.08.2016

Der Kampf um die Windräder

BT vom 26.07.2016

Badisches Tagblatt vom 26.07.2016

    Windkraft: Bürger werden gefragt
    Planung wird fortgesetzt / Gemeinderat stimmt für Offenlage

Im Folgenden die Stellungnahmen von unseren Referenten Ulrich Bielefeld und Hansjörg Jung zum Leserbrief „Massiv gelogen und überzogen“ von Klaus Namyslo: Replik Zum Leserbrief "Massiv gelogen und überzogen"


(c) Ulrich Bielefeld
    Energiewende und Landschaftsschutz in Baden-Baden
    (c) Ulrich Bielefeld, Landschaftsarchitekt bdla aus Überlingen
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Lieber Besucher,

Stopp dem Windwahn !

das Thema Energiewende beschäftigt die Menschen in Deutschland sehr. Seit dem Unfall in Fukushima steht die große Mehrheit der Deutschen für den Ausstieg aus der Kernenergie. Auch bei den Mitgliedern unserer Bürgerinitiative ist dies die vorherrschende Meinung. Gleichwohl setzen wir uns für eine Energiewende mit Verstand und zum Wohle für Mensch und Natur ein.

Auf unserer Webseite finden sie Links und Artikel, die sich sehr kritisch mit dem ungebremsten Ausbau der Windenergie auseinandersetzen. Wir kamen bei Abwägung des für und wider zum Ergebnis, dass der Windkraft am Wettersberg in Geroldsau, ebenso wie am anderen angedachten Standort Baden-Badens, oberhalb von Schmalbach, kein Raum eingeräumt werden sollte. Beide Standorte liegen viel zu nah an der Wohnbebauung und bergen außerdem zu große Gefahren für die Natur und die Tierwelt und für unsere Trinkwasserquellen.

Im Bereich um Baden-Baden besteht eine der letzten unberührten Waldlandschaften in Deutschland. Die Verantwortlichen der Stadt haben zur Bewahrung dieser Einmaligkeit Waldflächen - ohne Gegenleistung - in den neuen Nationalpark Nordschwarzwald gegeben. Nunmehr sollen unmittelbar angrenzend an diesen Nationalpark auf einer Fläche von 200 Hektar über 200 Meter hohe Windenergieanlagen entstehen. Wir stehen für den Erhalt dieser einmaligen unberührten Naturlandschaft um Baden-Baden und lehnen die Windenergieanlagen ab. Eines der Hauptprobleme der Energiewende ist die Speicherung. Im Nordschwarzwald haben wir Wasser und Gefälle. Daher stehen wir anstatt des Windparks für die Nutzung der Wasserkraft und den Bau des angedachten neuen Pumpspeichersees auf den Höhen oberhalb dem jetzt geplanten Windparkstandort.

Ihre Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal"


Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal"

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